"Gospel muss aus dem Herzen klingen ..." - Rev. James A. Wilson

Gospeltour 2016 mit Reverend Wilson

Montag, 16. Oktober 2017

Aktuelles

Neues auf der Homepage

Hauptmenü:Kurzbeschreibung (mit Verweis):
Medien Bilder vom Kirchentag in Berlin 2017
Terminkalender Gospelgottesdienst Schwabach-Limbach - 17.11.17
Medien Gospeltour 2016
Alle Bilder der Tour sind online!

Wilson-Gospelchor

am Kirchentag 2017 in Berlin

(Bitte zum Vergroßern das Bild anklicken)

Weihnachtsgrüße

Der Weg im Advent geht vom Dunkel ins Licht.
Wir zieh'n ihn voll Hoffnung weil Gott zu uns spricht.
Wir zieh'n ihn gemeinsam, dass keiner allein.
Wo Gott uns begegnet wird Weihnachten sein.

Wir wünschen allen Freunden, Sängerinnen und Sängern, unseren Familien und Unterstützern ein fröhliches und gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr.

Euer "Santa Jimmy"

"Santa Jimmy"
"... und sein Chor"

(Bitte zum Vergroßern die Bilder anklicken)

+ + + Es ist geschafft, eine erfolgreiche Gospeltour 2016 ist zu Ende + + +

Wilson Gospel Choir

Gospeltour 2016

mit

Rev. James A. Wilson

Ein Nachbericht:

Vielen Dank an alle!!!!!!!!

Die Tour 2016 hat uns schon wegen den Temperaturen viel abverlangt... aber wir haben es geschafft und konnten alle Gospelgottesdienste erfolgreich gestalten. Der Chor und ich möchten uns bei den vielen Besuchern bedanken, und ganz besonders bei denen, die uns von Gottesdienst zu Gottesdienst gefolgt sind, ganz egal wie viele Kilometer zu fahren waren.

Ein ganz besonderer Moment war für uns auch die Ordination von Jimmy zum Reverend der Community Church „Step with Faith“, Missouri USA. Ein sehr bewegender Gottesdienst.

Bilder der Tour werden demnächst auf der Homepage zu sehen sein.

Gemeinsam mit dem Chor Colours of Trinity, dem Projektchor Markt Berolzheim sowie dem Schulchor der Hans-Peter-Ruf Schule/Tagesstätte Lebenshilfe Schwabach erlebten wir wortwörtlich was es heißt einen Gottesdienst zu „feiern“. Let's have Worship!

The Joy in the Lord is my strength!
Wir freuen uns schon auf die nächste Tour 2018.

God bless you
Rev. Jimmy Brooks
Rev. James A. Wilson

+ + + Es ist geschafft, die Tourneedaten stehen für die + + +

Wilson Gospel Choir

Gospeltour 2016

mit

Rev. James A. Wilson

Hiermit möchten wir alle Gospelfreunde, sowie auch alle die es werden möchten und natürlich auch diejenigen, die noch nie in einem Gospelgottesdienst waren, ganz herzlich zu unserer Tour einladen!!!

Mit unserem Chor und unseren Gospel-Liedern möchten wir Ihnen die Liebe, die Kraft, den Glauben und das Vertrauen Gottes näher bringen.

... lassen Sie sich inspirieren, lassen Sie sich berühren ...

Singen, klatschen, feiern, tanzen und beten Sie mit uns - in einem Gospelgottesdienst, den Sie so mit Sicherheit nicht mehr vergessen werden !!!

Auftrittsorte:

Abenberg
Betzenstein
Büchenbach
Heideck
Hilpoltstein
Markt Berolzheim
Marktbergel
Neuburg/Donau
Nürnberg-Gebersdorf
Roth
Schwand
Spalt
Wendelstein

zum Terminkalender >>

Eine weitere hohe Auszeichnung für Jimmy

Nachdem er im April das Bundesverdienstkreuz (1. Stufe) erhielt, ist er nun von der Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen mit dem Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold ausgezeichnet worden.

Er erhielt diese hohe Auszeichnung für seine besonderen Verdienste um die Bundeswehr.

Herzlichen Glückwunsch !!!

Erstellt am Sonntag, 09. November 2014 21:48

Unser "Kenia-Projekt"...

Kenia: Kinderpatenschaften und das Problem der Sandflöhe

Zu unserem Projekt, für welches wir ja bei dieser Tour ganz besonders geworben haben:

Vor unserer Gospeltour war ich selbst in Kenia um mich persönlich von der Situation vor Ort zu überzeugen. Was ich dort erlebte und sah, haben wir ja während der Gottesdienste auch den Besuchern gezeigt.

Mit ca. 25 € im Monat können wir einem Kind helfen und die wichtige Schulausbildung für eine bessere Zukunft ermöglichen. Warme Mahlzeiten, Schulbücher, Stifte, Malaria-Prophylaxe, Kleidung, Schuhe.
Dies alles ist in diesem Betrag inbegriffen…

Das Problem der Sandflöhe (Chigoe flea) und die damit verbundenen Schmerzen, die daraus resultierenden Lebenssituationen der betroffenen Familien und ganz besonders deren Kinder fordern uns auch weiterhin dafür ganz gezielt zu helfen.
Mit umgerechnet 250 € kann man zwischen 20 und 30 Familien pro Monat helfen.

Zuerst werden die Füße bzw. Hände sauber gewaschen und bereits verendete Reste aus der Haut entfernt. Der zweite Schritt besteht in der Behandlung mit einer Lösung, die die noch lebenden Parasiten abtötet. Diese Behandlung muss insgesamt vier mal wiederholt werden. Anschließend werden die Füße desinfiziert und mit Vaseline eingecremt.

Parallel dazu muss die Hütte und der Vorplatz desinfiziert werden. Dazu wird die Hütte leer geräumt, vor allem sollten keine Lebensmittel in Kontakt mit dem Sprühmittel kommen. Ein drittes und wichtiges Element ist die Hygieneberatung und -aufklärung. Bei jedem Besuch sollten auch die Verbesserungen nachgesehen und auch belobigt werden. Ein hoffnungsvoller Anfang, der viel Durchhaltevermögen erfordert.

Wer uns helfen möchte und noch mehr Informationen braucht, kann sehr gerne ein Mail an mich, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , schreiben.

Für weitere Informationen zum "Kenia-Projekt" haben wir auf unserer Homepage extra einen eigenen Menüpunkt eingerichtet: Aktuelles > Kenia-Projekt.

God bless you all.

Reverend Jimmy Brooks-Potratz

"Minister of Music":

Jimmy Brooks erhält Verdienstorden

BÜCHENBACH - Jimmy Brooks aus Büchenbach ist im Bürgersaal des Rathauses seiner Heimatgemeinde mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik ausgezeichnet worden. Der stellvertretende Landrat Walter Schnell überreichte die Medaille. Bürgermeister Helmut Bauz und Stellvertreter Rudolf Staut gratulierten als Erste.

Walter Schnell (li.) überreichte die Medaille an Jimmy Brooks. Helmut Bauz (2.v.re.) und Rudolf Staut (re.) gratulierten dem Musiker.

 Walter Schnell (li.) überreichte die Medaille an Jimmy Brooks. Helmut Bauz (2.v.re.) und Rudolf Staut (re.) gratulierten dem Musiker. © Robert Schmitt

Norbert Potratz ist im Kammersteiner Ortsteil Haag aufgewachsen. Unter seinem Geburtsnamen werden ihn in der Tat nur noch seine damaligen Spielkameraden kennen. Denn Potratz ist in der Region vor allem unter seinem Künstlernamen als Musiker und Alleinunterhalter ein Begriff. Dank der Komponistenlegende Ralf Siegel besitzt er seit Mitte der 1980er Jahre das Pseudonym „Jimmy Brooks", das sogar offiziell im Personalausweis steht.

Bundespräsident Joachim Gauck würdigt mit dem Orden Brooks’ verdienstvolles Wirken um die Förderung karitativer Organisationen und Einrichtungen. Denn seit über 20 Jahren nützt er sein musikalisches Talent, um die Kriegskindernothilfe und die Lebenshilfe Schwabach-Roth zu unterstützen.

Große Spendensummen

Immer wieder organisiert er Benefizkonzerte mit dem „Wilson Gospelchor“, deren Erlös immer zur Hälfte an die beiden Hilfeorganisationen fließt. Der Kriegskindernothilfe sind auf diese Weise bis heute etwa 60000 Euro zugeflossen. Die Lebenshilfe hat mehrere tausend Euro erhalten.

Ferner ist Jimmy Brooks Mitglied im Präsidium der Föderation Europäischer Narren. Als solches kümmert er sich ehrenamtlich um die musikalischen Belange des Verbands und die technischen Rahmenbedingungen.

Aufbau einer Big Band

Als Pfarrhelfer des evangelischen Standortpfarrers in der Rother Kaserne hat Jimmy Brooks bei zahlreichen Gelöbnisgottesdiensten geholfen, den Standortpfarrer bei seinen Aufgaben unterstützt und bei kirchlichen Veranstaltungen mitgewirkt. Seine Verbundenheit zur Bundeswehr kommt aus der Zeit, als er sich für zwölf Jahre bei der Truppe verpflichtet hatte. Dabei baute er am Standort Roth eine Big Band auf und lernte den „Wilson Gospelchor" kennen.

Dessen Geschichte reicht in die Zeit zurück, in der die US-Kasernen der Region noch bestanden. Jimmy Brooks begann 1986 als Sänger und Musiker. Später übernahm er die Leitung des Gospelchors, der damals noch „Gospelchor National Baptist Church US-Army" hieß.

Der einzige Deutsche

Als „Minister of Music" war Jimmy Brooks der bisher einzige Deutsche der dieses Amt in einer Baptistenkirche der US-Armee bekleiden durfte. Der einst überwiegend mit farbigen Sängern besetzte Chor, besteht heute aus 40 Mitgliedern aus Mittelfranken und ist nicht nur in den verbliebenen US-Kasernen Deutschlands bekannt, sondern auch in den USA.

Vor seiner Zeit als Bundeswehrsoldat studierte Jimmy Brooks am Meistersingerkonservatorium in Nürnberg, arbeitete als Musiklehrer an der Schwabacher Realschule und verbrachte kurze Zeit als Musiker in München. Dort lernte er Ralf Siegel kennen, der ihm zu einem Künstlernamen riet. Norbert Potratz wählte „Jimmy Brooks" in Anlehnung an die US-Schauspielerin Brooke Shields, die er sehr verehrte.

VON ROBERT SCHMITT

 

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