"Gospel muss aus dem Herzen klingen ..." - Rev. James A. Wilson

Gospeltour 2016 mit Reverend Wilson

Dienstag, 16. Oktober 2018

Aktuelles

 

Wilson Gospel Choir

Gospeltour 2018

mit

Rev. James A. Wilson

Gospeltour 2018

 

Ende August startet der Wilson-Gospel-Chor unter der musikalischen Leitung von Reverend Jimmy Brooks-Potratz zum elften Mal eine Tour mit 13 Gospelgottesdiensten im Landkreis Roth und der Region.

Der Chor mit dessen Gründer Reverend James A. Wilson aus den USA wird die Gottesdienste wieder mit rhythmischer Musik und emotionalem Gesang gestalten.

Hierzu möchten wir alle Gospelfreunde, sowie auch alle die es werden möchten und natürlich auch diejenigen, die noch nie in einem Gospelgottesdienst waren, ganz herzlich zu unserer Tour einladen!!!

Mit unserem Chor und unseren Gospel-Liedern möchten wir Ihnen die Liebe, die Kraft, den Glauben und das Vertrauen Gottes näher bringen.

... lassen Sie sich inspirieren, lassen Sie sich berühren ...

Singen, klatschen, feiern, tanzen und beten Sie mit uns - in einem Gospelgottesdienst, den Sie so mit Sicherheit nicht mehr vergessen werden !!!

Auftrittsorte:

Abenberg
Betzenstein
Büchenbach
Heideck
Hilpoltstein
Markt Berolzheim
Neuburg/Donau
Nürnberg-Gebersdorf
Roth
Schwand
Spalt
Wendelstein
Wolframs-Eschenbach

zum Terminkalender >>

11. Motorrad Gottesdienst - Marktplatz Roth

Jubiläum "60 Jahre Militärseelsorge" in Berlin

Nach unserem erfolgreichen Auftritt auf der Bühne der evangelischen Militärseelsorge am Kirchentag in Berlin, erhielten wir im Frühsommer vom Militärbischof die nächste Anfrage - gerne wollte dieser uns zur Festveranstaltung "60 Jahre Militärseelsorge" dabei haben.

Natürlich war das für den Chor eine große Ehre, da aber die Feierlichkeit an einem Mittwoch im September stattfinden sollte, war es für unseren Chorleiter zunächst schwierig eine adäquate Besetzung zusammen zu bekommen. So kam es, dass Sängerinnen und Sänger des Wilson-Gospel-Chors und des Gospelchors aus Markt Berolzheim, welche eine enge Freundschaft verbindet, zusammen am 27. September 2017 nach Berlin fuhren.

Alle hatten ein wenig Angst vor diesem großen Auftritt, denn der Auftrag lautete, Teile des Luther Pop Oratoriums, als Begleitchor von professionellen Musicalstars, zu singen. Nach gemeinsamen Proben hier im Fränkischen, ging es dann auf große Fahrt; selbst im Bus übten wir noch - sicher ist sicher. In Berlin angekommen ging es dann gleich, nach kurzem Aufenthalt im Hotel, zum Berliner Dom. Ein imposantes und beeindruckendes Gebäude in welchem man sich wirklich verlaufen kann.

Auf uns wartete schon das Stabmusikkorps der Bundeswehr mit seinem Leiter und Dirigenten Oberstleutnant Reinhard Kiauka. So etwas hatten wir alle noch nie erlebt... ein riesiges Orchester - und ganz weit vorne stand der Dirigent. Für alle eine unbekannte, aber sehr spannende Situation. Beruhigend war es aber, dass Jimmy dieses Mal nicht am Keyboard saß, sondern mitten unter uns stand und mit uns sang.

Nachdem uns der Dirigent schon bei der Generalprobe lobte, ließ langsam die Anspannung nach - aber aufregend war es auf jedem Fall. Nach einem Empfang mit Abendessen, in lockerer Atmosphäre, ging es dann abends los. Der riesige Dom, welcher ca. 1500 Sitzplätze hat, mit seiner 70 Meter hohen Kuppel und der Orgel mit 7269 Pfeifen, füllte sich mit den geladenen Gästen aus den Bereichen Militärseelsorge, Bundeswehr, Kirche und Politik. Als Ehrengast wurde die Bundesverteidigungsministerin Frau Dr. Ursula von der Leyen begrüßt.

Alsbald ging es los - das 4-teilige Programm bezog sich auf Luthers Reformationsjubiläum. So spielte das Stabmusikkorps mit Unterstützung der Berliner Symphoniker die Reformationssymphonie von Felix Mendelssohn Bartholdy. Im vierten Programmteil waren wir dann dran. Freudig erregt und hochkonzentriert sangen wir Lieder wie "Gottes Kinder", "Mut" oder "L-U-T-H-E-R" und gaben unser Bestes. Es war einmalig, auch wenn wir im Background die Solisten fast nicht hörten und uns voll auf den Dirigenten und dem Mitlesen der Chorpartitur verlassen mussten, war es einfach toll. Wir, die Solisten und das Orchester - alle erhielten großen Applaus. Jimmy wurde unter Beifall nach vorne gebeten und ihm wurde für seinen und unseren Einsatz herzlichst gedankt. Da durfte man schon stolz sein – und das waren wir auch.

Zum krönenden Abschluss kam die Ministerin auch noch zu uns auf die Bühne. Sie bedankte sich ebenfalls, unterhielt sich mit uns und hatte auch nichts gegen ein gemeinsames Foto. Ein gelungener und unvergesslicher Abend. Anschließend machten wir noch Berlin unsicher und fuhren am nächsten Tag bestens gelaunt wieder nach Hause. Berlin - wir kommen gerne wieder.

Antje Heinemann

Wilson-Gospelchor

am Kirchentag 2017 in Berlin

(Bitte zum Vergroßern das Bild anklicken)

Weihnachtsgrüße

Der Weg im Advent geht vom Dunkel ins Licht.
Wir zieh'n ihn voll Hoffnung weil Gott zu uns spricht.
Wir zieh'n ihn gemeinsam, dass keiner allein.
Wo Gott uns begegnet wird Weihnachten sein.

Wir wünschen allen Freunden, Sängerinnen und Sängern, unseren Familien und Unterstützern ein fröhliches und gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr.

Euer "Santa Jimmy"

"Santa Jimmy"
"... und sein Chor"

(Bitte zum Vergroßern die Bilder anklicken)

+ + + Es ist geschafft, eine erfolgreiche Gospeltour 2016 ist zu Ende + + +

Wilson Gospel Choir

Gospeltour 2016

mit

Rev. James A. Wilson

Ein Nachbericht:

Vielen Dank an alle!!!!!!!!

Die Tour 2016 hat uns schon wegen den Temperaturen viel abverlangt... aber wir haben es geschafft und konnten alle Gospelgottesdienste erfolgreich gestalten. Der Chor und ich möchten uns bei den vielen Besuchern bedanken, und ganz besonders bei denen, die uns von Gottesdienst zu Gottesdienst gefolgt sind, ganz egal wie viele Kilometer zu fahren waren.

Ein ganz besonderer Moment war für uns auch die Ordination von Jimmy zum Reverend der Community Church „Step with Faith“, Missouri USA. Ein sehr bewegender Gottesdienst.

Bilder der Tour werden demnächst auf der Homepage zu sehen sein.

Gemeinsam mit dem Chor Colours of Trinity, dem Projektchor Markt Berolzheim sowie dem Schulchor der Hans-Peter-Ruf Schule/Tagesstätte Lebenshilfe Schwabach erlebten wir wortwörtlich was es heißt einen Gottesdienst zu „feiern“. Let's have Worship!

The Joy in the Lord is my strength!
Wir freuen uns schon auf die nächste Tour 2018.

God bless you
Rev. Jimmy Brooks
Rev. James A. Wilson

+ + + Es ist geschafft, die Tourneedaten stehen für die + + +

Wilson Gospel Choir

Gospeltour 2016

mit

Rev. James A. Wilson

Hiermit möchten wir alle Gospelfreunde, sowie auch alle die es werden möchten und natürlich auch diejenigen, die noch nie in einem Gospelgottesdienst waren, ganz herzlich zu unserer Tour einladen!!!

Mit unserem Chor und unseren Gospel-Liedern möchten wir Ihnen die Liebe, die Kraft, den Glauben und das Vertrauen Gottes näher bringen.

... lassen Sie sich inspirieren, lassen Sie sich berühren ...

Singen, klatschen, feiern, tanzen und beten Sie mit uns - in einem Gospelgottesdienst, den Sie so mit Sicherheit nicht mehr vergessen werden !!!

Auftrittsorte:

Abenberg
Betzenstein
Büchenbach
Heideck
Hilpoltstein
Markt Berolzheim
Marktbergel
Neuburg/Donau
Nürnberg-Gebersdorf
Roth
Schwand
Spalt
Wendelstein

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Eine weitere hohe Auszeichnung für Jimmy

Nachdem er im April das Bundesverdienstkreuz (1. Stufe) erhielt, ist er nun von der Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen mit dem Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold ausgezeichnet worden.

Er erhielt diese hohe Auszeichnung für seine besonderen Verdienste um die Bundeswehr.

Herzlichen Glückwunsch !!!

Erstellt am Sonntag, 09. November 2014 21:48

Unser "Kenia-Projekt"...

Kenia: Kinderpatenschaften und das Problem der Sandflöhe

Zu unserem Projekt, für welches wir ja bei dieser Tour ganz besonders geworben haben:

Vor unserer Gospeltour war ich selbst in Kenia um mich persönlich von der Situation vor Ort zu überzeugen. Was ich dort erlebte und sah, haben wir ja während der Gottesdienste auch den Besuchern gezeigt.

Mit ca. 25 € im Monat können wir einem Kind helfen und die wichtige Schulausbildung für eine bessere Zukunft ermöglichen. Warme Mahlzeiten, Schulbücher, Stifte, Malaria-Prophylaxe, Kleidung, Schuhe.
Dies alles ist in diesem Betrag inbegriffen…

Das Problem der Sandflöhe (Chigoe flea) und die damit verbundenen Schmerzen, die daraus resultierenden Lebenssituationen der betroffenen Familien und ganz besonders deren Kinder fordern uns auch weiterhin dafür ganz gezielt zu helfen.
Mit umgerechnet 250 € kann man zwischen 20 und 30 Familien pro Monat helfen.

Zuerst werden die Füße bzw. Hände sauber gewaschen und bereits verendete Reste aus der Haut entfernt. Der zweite Schritt besteht in der Behandlung mit einer Lösung, die die noch lebenden Parasiten abtötet. Diese Behandlung muss insgesamt vier mal wiederholt werden. Anschließend werden die Füße desinfiziert und mit Vaseline eingecremt.

Parallel dazu muss die Hütte und der Vorplatz desinfiziert werden. Dazu wird die Hütte leer geräumt, vor allem sollten keine Lebensmittel in Kontakt mit dem Sprühmittel kommen. Ein drittes und wichtiges Element ist die Hygieneberatung und -aufklärung. Bei jedem Besuch sollten auch die Verbesserungen nachgesehen und auch belobigt werden. Ein hoffnungsvoller Anfang, der viel Durchhaltevermögen erfordert.

Wer uns helfen möchte und noch mehr Informationen braucht, kann sehr gerne ein Mail an mich, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , schreiben.

Für weitere Informationen zum "Kenia-Projekt" haben wir auf unserer Homepage extra einen eigenen Menüpunkt eingerichtet: Aktuelles > Kenia-Projekt.

God bless you all.

Reverend Jimmy Brooks-Potratz

"Minister of Music":

Jimmy Brooks erhält Verdienstorden

BÜCHENBACH - Jimmy Brooks aus Büchenbach ist im Bürgersaal des Rathauses seiner Heimatgemeinde mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik ausgezeichnet worden. Der stellvertretende Landrat Walter Schnell überreichte die Medaille. Bürgermeister Helmut Bauz und Stellvertreter Rudolf Staut gratulierten als Erste.

Walter Schnell (li.) überreichte die Medaille an Jimmy Brooks. Helmut Bauz (2.v.re.) und Rudolf Staut (re.) gratulierten dem Musiker.

 Walter Schnell (li.) überreichte die Medaille an Jimmy Brooks. Helmut Bauz (2.v.re.) und Rudolf Staut (re.) gratulierten dem Musiker. © Robert Schmitt

Norbert Potratz ist im Kammersteiner Ortsteil Haag aufgewachsen. Unter seinem Geburtsnamen werden ihn in der Tat nur noch seine damaligen Spielkameraden kennen. Denn Potratz ist in der Region vor allem unter seinem Künstlernamen als Musiker und Alleinunterhalter ein Begriff. Dank der Komponistenlegende Ralf Siegel besitzt er seit Mitte der 1980er Jahre das Pseudonym „Jimmy Brooks", das sogar offiziell im Personalausweis steht.

Bundespräsident Joachim Gauck würdigt mit dem Orden Brooks’ verdienstvolles Wirken um die Förderung karitativer Organisationen und Einrichtungen. Denn seit über 20 Jahren nützt er sein musikalisches Talent, um die Kriegskindernothilfe und die Lebenshilfe Schwabach-Roth zu unterstützen.

Große Spendensummen

Immer wieder organisiert er Benefizkonzerte mit dem „Wilson Gospelchor“, deren Erlös immer zur Hälfte an die beiden Hilfeorganisationen fließt. Der Kriegskindernothilfe sind auf diese Weise bis heute etwa 60000 Euro zugeflossen. Die Lebenshilfe hat mehrere tausend Euro erhalten.

Ferner ist Jimmy Brooks Mitglied im Präsidium der Föderation Europäischer Narren. Als solches kümmert er sich ehrenamtlich um die musikalischen Belange des Verbands und die technischen Rahmenbedingungen.

Aufbau einer Big Band

Als Pfarrhelfer des evangelischen Standortpfarrers in der Rother Kaserne hat Jimmy Brooks bei zahlreichen Gelöbnisgottesdiensten geholfen, den Standortpfarrer bei seinen Aufgaben unterstützt und bei kirchlichen Veranstaltungen mitgewirkt. Seine Verbundenheit zur Bundeswehr kommt aus der Zeit, als er sich für zwölf Jahre bei der Truppe verpflichtet hatte. Dabei baute er am Standort Roth eine Big Band auf und lernte den „Wilson Gospelchor" kennen.

Dessen Geschichte reicht in die Zeit zurück, in der die US-Kasernen der Region noch bestanden. Jimmy Brooks begann 1986 als Sänger und Musiker. Später übernahm er die Leitung des Gospelchors, der damals noch „Gospelchor National Baptist Church US-Army" hieß.

Der einzige Deutsche

Als „Minister of Music" war Jimmy Brooks der bisher einzige Deutsche der dieses Amt in einer Baptistenkirche der US-Armee bekleiden durfte. Der einst überwiegend mit farbigen Sängern besetzte Chor, besteht heute aus 40 Mitgliedern aus Mittelfranken und ist nicht nur in den verbliebenen US-Kasernen Deutschlands bekannt, sondern auch in den USA.

Vor seiner Zeit als Bundeswehrsoldat studierte Jimmy Brooks am Meistersingerkonservatorium in Nürnberg, arbeitete als Musiklehrer an der Schwabacher Realschule und verbrachte kurze Zeit als Musiker in München. Dort lernte er Ralf Siegel kennen, der ihm zu einem Künstlernamen riet. Norbert Potratz wählte „Jimmy Brooks" in Anlehnung an die US-Schauspielerin Brooke Shields, die er sehr verehrte.

VON ROBERT SCHMITT

 

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